Konfigurierbarer 48-Bit Vor-/Rückwärtszähler bis 40 MHz für schnelle

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ABZ-Encoder und Messtaster

Elektronik & Elektrik

Konfigurierbarer 48-Bit Vor-/Rückwärtszähler bis 40 MHz für schnelle
Konfigurierbarer 48-Bit Vor-/Rückwärtszähler bis 40 MHz für schnelle

Der konfigurierbare 48-Bit Vor-/Rückwärtszähler iC-MD ist für den einfachen Anschluss von schnellen Inkremental-Encodern ausgelegt und erlaubt Zählfrequenzen bis 40 MHz. Der integrierte Richtungsdiskiminator erkennt die Bewegungsrichtung und zählt mit jeder Flanke an den A- und B-Eingängen den Zähler vor- oder rückwärts. iC-MD verfügt über drei Eingangskanäle, die als differenzielle RS422- oder LVDS-Empfänger für die ABZ-Signale verwendbar sind. Alternativ lassen sich an den sechs Eingängen drei AB-Signalpaare mit TTL-Pegel verarbeiten. Der 48-Bit Vor-/Rückwärtszähler lässt sich bei differenziellen RS422/LVDS-Eingangssignalen als 16-, 24-, 32- oder 48-Bit-Zähler konfigurieren. Bei inkrementellen AB-Encodern mit TTL-Signalpegel sind sogar bis zu drei Messgeräte mit jeweils 16-Bit Zähltiefe auswertbar. Wenn nur zwei Messgeräte angeschlossen sind, können optional beide AB-Encoder mit 24 Bit oder einer mit 16 Bit und einer mit 32 Bit Zähltiefe ausgewertet werden. Die Ansteuerung und Programmierung von iC-MD kann über eine SPI-Schnittstelle durch einen Mikroprozessor sowie über die serielle BiSS-Schnittstelle erfolgen. Um vorhandene Mikrocontroller-basierte Sensoren mit der echtzeitfähigen BiSS-Schnittstelle zu erweitern, kann iC-MD als BiSS-Slave-Interfacebaustein dienen. Die typischen Anwendungen sind:  -         lineare Wegmesssysteme mit Inkrementalausgang und Referenzmarken -         hochauflösende Messtaster mit interner Interpolation -         Eingangsmodule für Steuerungen (SPS) und Industrie PC -         schnelle Linear- und Servoantriebe -         industrielle Antriebs- oder Motorregelungen Zur Messung des Abstandes zwischen zwei Z-Impulsen ist ein zusätzlicher 24-Bit-Zähler implementiert. Auch ein externes Ereignis kann den flankenaktiven Eingang TPI bedienen und eine Zwischenspeicherung des Zählerstands triggern, wahlweise mit der positiven oder der negativen Flanke. Zur Fehlerüberwachung wird die Phasenlage der AB-Signale und die Versorgungsspannung überwacht. Im Fehlerfall erfolgt eine low-aktive Meldung an NERR. Bei Unter- oder Überlauf des Vor-/Rückwärtszählers wird eine low-aktive Warnung am Ausgang NWARN an den Mikroprozessor signalisiert. Beide Meldeausgänge sind vom Typ Open-Collector und können in Wired-Or-Schaltung direkt als Interrupt-Meldung für den Mikroprozessor dienen. Der Baustein iC-MD kann direkt zur Verarbeitung von abstandskodierten Referenzmarken verwendet werden. Über eine numerische Beziehung von zwei Positionsabständen zwischen drei Referenzmarken kann die Absolutposition des Systems mit wenig Aufwand und geringer Bewegung bestimmt werden. Somit kann mit iC-MD ein inkrementelles Basissystem durch Ergänzung einiger Referenzmarken zu einem semi-absoluten System erweitert werden. Diese abstandscodierten Absolutsysteme werden bevorzugt bei preissensitiven linearen Meßsystemen eingesetzt. Zur Evaluierung von iC-MD ist ein Eval-Board mit der Bezeichnung iC-MD EVAL MD1D verfügbar. Über einen PC-Adapter (USB auf SPI) kann die als Download kostenlos verfügbare PC-Bediensoftware direkt auf das Eval-Board zugreifen.  Der Baustein iC-MD arbeitet mit einer Versorgungsspannung von 3,3 V bis 5 V und kommt im 6 mm x 9 mm großen TSSOP20-Gehäuse. Der Betriebstemperaturbereich umfasst –40°C bis +125 °C. Weitere Informationen stehen unter www.ichaus.com/md zum Abruf bereit.

Veröffentlicht am Februar 1, 2011 - (313 views)
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