So bestimmen Sie Drucksensoren für Hydraulikanwendungen

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Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und wichtigsten Spezifikationen, die es zu beachten gilt, wenn Sie Drucksensoren für Hydrauliksysteme mit Druckverhältnissen von mehr als 50 bar auswählen, in diesem Whitepaper von Sensata Technologies

Sensorik

So bestimmen Sie Drucksensoren für Hydraulikanwendungen
So bestimmen Sie Drucksensoren für Hydraulikanwendungen
So bestimmen Sie Drucksensoren für Hydraulikanwendungen
So bestimmen Sie Drucksensoren für Hydraulikanwendungen

Drucksensoren sind entscheidende Komponenten in hydraulischen Systemen. Dort werden sie in einem Regelkreis mit einer Programmlogiksteuerung (Program Logic Controller, PLC) verwendet, um die Flüssigkeitspumpen zu steuern und um sicherzustellen, dass der Systemdruck innerhalb eines bestimmten Bereichs bleibt. Wenn ein Drucksensor in diesen Anwendungen ausfiele, würde das Feedback zur Steuerung eines Motors unterbrochen. Dies kann zum Ausfall der Ausrüstung, kostspieligen Ausfallzeiten oder sogar potenziellen Sicherheitsrisiken für die Arbeitskräfte führen.

Hydraulisvhe Anwendungen zeichnen sich durch hohe Flüssigkeitsdruckverhältnisse von mehr als 50 bar aus und für einen sicheren und verlässlichen Betrieb sind daher widerstandsfähige Komponenten erforderlich, die darauf ausgelegt sind, hohen Druckverhältnissen standzuhalten.  In vielen dieser Systeme sind die Flüssigkeiten gefährlich, und in Kombination mit den hohen Druckverhältnissen und Temperaturen kann dies bedeuten, dass von einem Leck möglicherweise eine große Gefahr ausgeht.

Dabei spielen Drucksensoren eine entscheidende Rolle in Hydrauliksystemen, bei denen die Systemdruckverhältnisse 50 bar überschreiten. Diese essenziellen Komponenten helfen Ihnen dabei, Ihre Ausrüstung sicher und effizient zu betreiben – ein Ausfall aufgrund falscher Spezifikationen im Konstruktionsprozess kann zu gefährlichen Arbeitsbedingungen oder kostspieligen Ausfallzeiten führen.

Ingenieure sollten bei der Auswahl von Drucksensoren sorgfältig auf die gängigsten Herausforderungen in Hydraulikanwendungen und wichtige Spezifikationen wie die verwendete Sensortechnologie, Berstfestigkeit, Erschütterungs- und Vibrationsfestigkeit sowie elektromagnetische Verträglichkeit achten. Die Auswahl von Komponenten mit strengeren Bewertungen kann dabei helfen, Komponentenausfällen vorzubeugen und die Sicherheit und Verlässlichkeit Ihrer Ausrüstung zu erhöhen.

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und wichtigsten Spezifikationen, die es zu beachten gilt, wenn Sie Drucksensoren für Hydrauliksysteme mit Druckverhältnissen von mehr als 50 bar auswählen, in diesem Whitepaper von Sensata Technologies.

Veröffentlicht am Oktober 12, 2020 - (841 views)
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