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Industrielle Hersteller müssen steigende Qualitäts‑ und Rückverfolgbarkeitsanforderungen sowie kürzere Produktionszyklen bewältigen – oft trotz Fachkräftemangels. KI‑gestützte Bildverarbeitung ermöglicht Echtzeitprüfung und Prozessoptimierung. Für den industriellen Einsatz sind jedoch darüber hinaus die deterministische Leistung, geringe Latenz und skalierbare Hard‑ und Software über den gesamten Lebenszyklus entscheidend.
In einer Welt, in der Daten das neue Gold sind und digitale Prozesse das Rückgrat der Wirtschaft bilden, sind Rechenzentren die unsichtbaren Helden im Hintergrund. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen, Behörden und Privatpersonen jederzeit und überall auf Informationen zugreifen können. Doch diese Helden sind verwundbar: Hitze ist ihr größter Feind. Schon kleinste Temperaturschwankungen oder eine zu hohe Luftfeuchtigkeit können zu Ausfällen führen, die nicht nur teuer, sondern auch existenzbedrohend sein können.
Zustände von Motoren, Lagern und Netzwerken werden in der Fertigung in der Regel laufend erfasst. Bei Energie- und Steuerleitungen ist das bislang oft nicht der Fall, obwohl auch hier Defekte erhebliche wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können. Für Datenleitungen hat LAPP mit ETHERLINE® GUARD bereits seit 2021 eine Lösung zur Zustandsüberwachung, jetzt erweitert um ein vergleichbares Konzept für stromführende Leitungen.
Konstrukteure von Achssteuerungssystemen mussten bisher mühsam Kataloge durchsuchen, Spezifikationen abgleichen und Zeichnungen bzw. Angebotsanfragen mit Herstellern austauschen. Lager, Wellen, Gewindetriebe, Aktuatoren und Lineareinheiten enthalten häufig derart viele voneinander abhängige Variablen, dass schon die Auswahl eines einzigen Teils einen erheblichen Aufwand darstellen kann. Umfasst eine geplante Maschine viele dieser Komponenten, kann die Recherche sich über Wochen erstrecken.
In vielen Anwendungen sind die Umgebungsbedingungen die größte Herausforderung. In solchen Fällen rückt die physikalisch unempfindliche Ultraschallsensorik in den Fokus. In staubigen Bunkern und wettergeprüften Außenbereichen arbeitet sie ebenso zuverlässig wie in industriellen Anlagen. Die Sensorserie UB*-F42 von Pepperl+Fuchs verbindet bauartbedingte Robustheit mit IO-Link-Kommunikation und liefert nicht nur Mess- und Schaltinformationen, sondern stellen zusätzlich Prozess- und Zustandsdaten für Diagnose, Anlagenoptimierung oder Wartung.
Zeit ist Geld! Das gilt umso mehr in einer schnelllebigen Welt, in der Innovationszyklen immer kürzer werden. Der Druck auf Automatisierer in Deutschland und Europa ist enorm. Sie müssen ihre Produktions- und Entwicklungsprozesse beschleunigen, um mit der Konkurrenz aus Asien Schritt halten zu können. Zugleich sind die Hersteller mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel konfrontiert. Damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben können, sind mehr denn je effizientes Handeln und ein Fokus auf die eigene Kernkompetenz gefragt.
Die Früchte Jork GmbH aus Isny im Allgäu – ein familiengeführter Großhändler für frische Lebensmittel – hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das neue, vollautomatisierte Tiefkühllager ist in Betrieb. Was für Außenstehende vielleicht „nur“ nach einem weiteren Hochregal aussieht, bedeutet für das Unternehmen einen Quantensprung: schnellere Kommissionierung, optimierte Abläufe und deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge .Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen könne, und das ohne großen Trainingsaufwand.
Automatisierte Handtuchfaltmaschinen verarbeiten mehr als 1.500 Teile pro Stunde
In der Automatisierung geht der Trend zu cloud-basierten Steuerungen: Durch ihren Einsatz kann das produzierende Gewerbe seine Kosten deutlich senken. Als Spezialist für HMI-Komplettsysteme weiß ROSE, wo die größten Sparpotenziale bei den ausgelagerten Steuerungslösungen liegen. Eine Schlüsselrolle spielt das Geräte-Design.
Cybersicherheit, KI und Cobots im Fokus. Mehrschichtiges Sicherheitskonzept Defense-in-Depth kombiniert verschiedene Schutzebenen. Autor: Peter Goebbels, Marketing Specialist Safety bei OMRON Industrial Automation Europe
Alle Messstellen einer Industrieanlage manuell zu überwachen, ist eine Herausforderung. Insbesondere in weitläufigen Maschinenparks kostet es viel Zeit und Geld, wenn Wartungsteams wichtige Parameter wie Vibration und Temperatur manuell ablesen müssen. Deutlich effizienter ist es, diese Werte mit Sensoren in einem IIoT-Netzwerk automatisiert zu erfassen und drahtlos zu übertragen. Auf einer digitalen Plattform analysieren eingebettete intelligente Tools die Daten und sagen potenzielle Fehler voraus. Betreiber gewinnen so einen vollständigen Überblick über die Zustände ihrer Maschinen, können diese gezielt warten und vermeiden kostspielige Ausfälle. Autor: Michael Heider, Head of Engineering Global Business Unit IIoT bei der WIKA Gruppe
Elektrifizierte Busse und LKW sind schon in einigen deutschen Städten unterwegs – und es werden ständig mehr. Die Basis für den zuverlässigen Betrieb der Fahrzeuge bilden Hochvoltverteiler: Sie versorgen die elektrischen Verbraucher mit Hochspannungsenergie von der Batterie. Robuste Gehäuse von ROSE Systemtechnik schützen die empfindliche Elektronik der Verteiler vor äußeren Einflüssen.
Für ihren gemeinsamen Kunden, das Firmen-Doppel Giga Coating und System Trailers im Emsland, hat das Essener Unternehmen Greenflash in Kooperation mit STABL Energy ein intelligentes Energiesystem realisiert. Die Kombination aus Photovoltaik plus Energiespeicher aus recycelten E-Auto-Batterien wird von der neuen KI-basierten Software Greencore AI von Greenflash gesteuert. Das bietet energieintensiven Industrieunternehmen Vorteile, die in diesem Umfang bisher kaum machbar schienen. Autor: Hendrik Knese, Greenflash GmbH
Kabel dran, Gehäuse drum. Das erfordert heute ein umfangreicheres Know-how als es viele Unternehmen selbst leisten können. WERNER WIRTH bietet Verbindungstechnik und Komponentenschutz aus einer Hand. Damit begleitet der Hersteller Produktideen als ODM wie als Produktionspartner vom Prototyp bis zur Serienfertigung.
Mit der Integration von Dynamic Sealing Technologies Inc. setzt Kadant ein deutliches Zeichen. Die Drehdurchführungs-Branche in Europa steht damit vor einer spannenden Weiterentwicklung. Was ändert sich dadurch für Kunden, Branchen und Technologien?
Um Kosten und Zeit zu sparen, setzen immer mehr Industrieunternehmen auf die Möglichkeit, Geräte und Systeme aus der Ferne zu überwachen und zu steuern. Dafür eignen sich Web- bzw. cloudbasierte Dienste: Per Internetverbindung ist es möglich, Industriesysteme anzusteuern und zu bedienen, als wäre man selbst vor Ort. Lange Anfahrten von Servicekräften entfallen, und sogar die Anwender selbst können unter Umständen einfache Wartungsaufgaben selbst vornehmen.
Ingenieure entwickeln weltweit ständig Neuerungen, um der wachsenden Nachfrage nach zunehmend digitalisierten Umgebungen gerecht zu werden. Daher ist eine schnelle Produkt-/Lösungsentwicklung für den Geschäftserfolg bei OEMs und Systemintegratoren unerlässlich. Immer mehr Unternehmen setzen auf vorab für Cybersicherheit zertifizierte Lösungen, um Zeit zu sparen und sich auf einen zuverlässigen Schutz vor Online-Bedrohungen zu verlassen.
Mit Robotik und Lineartechnik stehen Anwendern unterschiedliche Konzepte zur Automatisierung ihrer Prozesse zur Verfügung. Wann ist der Einsatz von Mehrachssystemen sinnvoll, welche Aufgaben sollten besser von Robotern erledigt werden und wie profitieren Applikationen von einer Kombination beider Technologien?
In der Leistungselektronik geht es um Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Das bringt auch in der Zusammenarbeit Vorteile. Die mehr als 20 Jahre währende Beziehungsgeschichte von Votronic und CTX ist ein Beleg dafür.
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