Fünf Funktionsprinzipien x drei Bauformen = flexible Lösungen für fast jede Herausforderung

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Opto-elektronische Sensoren der Bauform M18 haben sich in vielen Einsatzgebieten einen Platz erobert. Sie überzeugen durch Kompaktheit, Leistungsfähigkeit sowie einfache Montage-Optionen und ermöglichen zuverlässige und unkomplizierte Lösungen bei vielen Aufgaben. Um die Sensoren bestmöglich anpassen zu können, bieten moderne M18-Serien idealerweise eine Auswahl passender Funktionsprinzipien, verschiedene Bauform/Material-Varianten und unter anderem ein serien-übergreifend einheitliches Bedienkonzept.

Sensorik

Erhältlich in drei Grundausführungen: im 40-mm-Plastikgehäuse, 40-mm-Metallgehäuse sowie im 60-mm-Metallgehäuse
Erhältlich in drei Grundausführungen: im 40-mm-Plastikgehäuse, 40-mm-Metallgehäuse sowie im 60-mm-Metallgehäuse
Erhältlich in drei Grundausführungen: im 40-mm-Plastikgehäuse, 40-mm-Metallgehäuse sowie im 60-mm-Metallgehäuse
Erhältlich in drei Grundausführungen: im 40-mm-Plastikgehäuse, 40-mm-Metallgehäuse sowie im 60-mm-Metallgehäuse

Unzählige Anwendungsmöglichkeiten bei Anwesenheitskontrollen, Objekterkennungen, zum Beispiel in der Förder- und Lagertechnik, im Verpackungsbereich oder ähnlichen Anwendungen erschließen sich der neuen Optoelektronik-Serie M18 von Pepperl+Fuchs. Der Automatisierungs- und Sensorspezialist hat sich darauf konzentriert die Auswahl des geeigneten Sensors bequem und einfach zu gestalten. Hauptunterscheidungskriterien sind das Funktionsprinzip, die für die jeweilige Umgebung passende Material-Variante, gerade oder winklige Sensor-Optik sowie eine Ausführung in normaler oder verkürzter Bauform. Zur neuen Serie M18 gehören eine Einweglichtschranke, eine Reflexionslichtschranke mit Polarisationfilter, eine Reflexionslichtschranke zur Klarglaserkennung, ein energetischer Reflexionslichttaster sowie zwei Reflexionslichttaster mit Hintergrundausblendung, einmal für kürzere und einmal für längere Tastweiten. Die zylindrischen Sensoren arbeiten mit sichtbarem roten Wechsellicht.

Objekte in jeder Konstellation sicher erkennen

Die Einweglichtschranke ist mit einer Reichweite bis 25 m für Detektionsaufgaben über größere Entfernungen oder schwierige Umgebungsbedingungen prädestiniert, erfordert dafür aber unter Umständen ein genaues Ausrichten von Sender und Empfänger aufeinander. Die M18-Reflexionslichtschranke verfügt über eine Reichweite bis 5,5 m und arbeitet auf einen Reflektor. Sie sind mit Polarisationsfiltern ausgestattet und kommen auch dort zum Einsatz, wo es gilt, glänzende und spiegelnde Objekte sicher zu erkennen. Sender und Empfänger befinden sich im selben Gehäuse. Der Empfänger erkennt nur Licht, das vom Sender stammt und dem dazu passenden Reflektor zurückgestrahlt wird. Dasselbe Funkionsprinzip kommt bei der M18-Variante zur Klarglaserkennung zur Anwendung, wobei der Sensor speziell auf diesen Einsatzfall optimiert ist und bis 3,5 m Reichweite bietet. Der energetische Lichttaster ist in der Lage, das direkt vom Objekt diffus zurückgestrahlte Licht zu erkennen und ist für Entfernungen bis 600 mm vorgesehen. Die beiden Reflexionslichttaster mit Hintergrundausblendung arbeiten innerhalb einer einstellbaren Tastweite von 150 mm oder 300 mm und ignorieren Objekte die sich möglicherweise im Hintergrund befinden, z. B. Konstruktionselemente von Maschinen, Wände usw.

Mit diesen Funktionsprinzipien adressieren die Optosensoren im montagefreundlichen Zylindergehäuse eine Vielzahl von Anwendungen in zahlreichen Industriezweigen und Branchen. An Förderbändern gilt es beispielsweise, Werkstücke und Zulieferteile zu erkennen, auszuschleusen oder zu vereinzeln. Materialstaus müssen zeitnah erkannt werden, um die Fördereinrichtungen zu stoppen und Schäden zu vermeiden. Installiert man mehrere Lichtschranken in definiertem Abstand, sind etwa im Logistikbereich Größenunterscheidungen von Paketen möglich. In der Lagertechnik wiederum braucht man Belegtkontrollen von Fächern, Transportbehältern usw. Die Ausführung zur Klarglaserkennung kann als Trigger-Sensor bei Flaschen und Behältern aus Glas zum Einsatz kommen, zum Beispiel bei Befüllprozessen in der Getränke- und Lebensmittelindustrie oder bei Pharma- und Kosmetikprodukten. Für solche und viele weitere Standard-Applikationen eignen sich die Vertreter der neuen Serie M18 von Pepperl+Fuchs perfekt.

Einfache Auswahl der geeigneten Bauform

Die Serie M18 ist erhältlich in drei Grundausführungen, im 40-mm-Plastikgehäuse, 40-mm-Metallgehäuse sowie im 60-mm-Metallgehäuse. Sensoren im Metallgehäuse erhalten naturgemäß in Umgebungen den Vorzug, in denen ein eher rauer Industriebetrieb vorherrscht. Hinsichtlich der mechanischen Befestigung verkraften sie höhere Drehmomente als Sensoren im Plastikgehäuse. In unkritischen Bereichen dagegen leisten die Plastikmodelle ebenso wertvolle Dienste. Da sie kostengünstiger sind als die Metallausführungen ergibt sich Einsparpotential besonders in Anwendungen, bei denen viele kompakte Sensoren benötigt werden. In jeder der drei Bauform-Reihen finden sich Geräte mit frontalem und seitlichem Lichtaustritt. Ausführungen mit 90°-Optik ermöglichen in etlichen Situationen einen platzsparenderen Einbau. Bei grundsätzlicher Platznot dürfte die Wahl stets auf 40-mm-Sensoren fallen. Des Weiteren hat man bei jeder Gehäuse-Ausführung für den elektrischen Anschluss die Wahl zwischen M12-Steckverbindung und vorkonfektioniertem Festkabel. Durch dieses übersichtliche Portfolio-Konzept finden Anwender zügig genau den optischen M18-Sensor, der ihre Aufgabe sicher und zuverlässig löst.

Einheitliches Nutzerinterface für sämtliche Geräte

Unabhängig von Funktionsprinzip und Bauform-Variante stellen alle Vertreter der neuen Serie M18 stets eine einheitliche Benutzerschnittstelle bereit. Alle Modelle verfügen über ein Potentionmeter, das – je nach Wirkprinzip – zum Einstellen von Empfindlichkeit, Tastweite bzw. Hintergrundausblendung dient. Die auf der Rückseite befindlichen Anzeige-LEDs sind von allen Seiten gut sichtbar und erlauben es dem verantwortlichen Operator sich mit einem Blick über Betriebsbereitschaft, Schaltzustand und Funktionsreserve zu informieren. Ist ein Mitarbeiter mit einem bestimmten Modell vertraut, kann er problemlos jedes beliebige Gerät aus der gesamten Serie in Betrieb nehmen und handhaben.

Die M18-Sensoren sind mit (dunkelschaltenden) PNP-Open-Collector-Ausgängen ausgestattet, kurzschlussfest und verpolsicher. Sie sind belastbar mit Strömen bis 100 mA, die Schaltfrequenz beträgt 500 Hz. Die Geräte benötigen Versorgungsspannungen von 10...30 V, arbeiten bei Umgebungstemperaturen von -40...+60 °C und erfüllen die Anforderungen an Schutzart IP67. Als Zubehör hat der Hersteller passendes Befestigungsmaterial wie Montagewinkel und Haltevorrichtungen im Programm.

Fazit: Zylindrisch, flexibel und kostengünstig 

Mit fünf Wirkprinzipien und drei Gehäuse-Varianten lässt die neue Serie M18 von Pepperl+Fuchs im Anwendungsbereich von optischen Sensoren mit Zylinderbauform keine Wünsche offen. Die verschiedenen Modelle im montagefreundlichen Gehäuse können überall dort punkten, wo sich Anwender in typischen Standardanwendungen einfache Handhabung, hohe Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und eine platzsparende Installation wünschen. Die typischen Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Anlagen- und Maschinenbau, in der Automobilindustrie, beim Material Handling, in der Verpackungsindustrie, bei Zugangskontrollen und vielem mehr.

Veröffentlicht am September 13, 2021 - (230 views)
Pepperl + Fuchs SE
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