Der IoT-Funksensorknoten WILSEN.node von Pepperl+Fuchs liefert aktuelle Information über Schalt- und Betriebszustände von Anlagenkomponenten. Das autonome System lässt sich mit minimalem Aufwand auch als Retrofit installieren, etwa um Anlagenteile mit geringem Automationsgrad an das IIoT anzubinden.
Dezentrale Zustandserfassung
In bestehenden Anlagen und Betriebsorten fehlen häufig Informationen über die Schalt- und Betriebszustände von Komponenten, die durchaus kritisch sein können. Das sind zum Beispiel die Betriebsstunden einer Maschine, der Wechsel vom Normalzustand in Überlast bei Hebewerkpumpen, Schaltzustände von Heiz- und Kälteanlagen oder der Schließzustand eines Hallentors. Zugleich ist die feste Anbindung an eine zentrale Steuerung nicht gewünscht oder wäre zu aufwendig.
Der batteriebetriebene, autonome Funksensorknoten WILSEN.node kann in solchen Fällen per LoRaWAN die benötigte Information an beliebige Zielinstanzen liefern. Mit zwei unabhängigen Eingängen kann er bis zu zwei potentialfreie Kontakte (Relais, Schalter, mechanische Endlagen-/Hebelschalter, Koppelrelais, Reedkontakte etc.) überwachen. Dabei können auch bereits vorhandene Komponenten dieser Art leicht angeschlossen werden. Das Gerät kommuniziert kabellos und sein IP-Schutzgrad ermöglicht auch den Außeneinsatz. Die Gesamtlösung umfasst alle benötigten Hardware-Komponenten einschließlich Adapter- und Verlängerungskabel sowie -wenn benötigt – eine M12-Gehäuseeinbaubuchse.






































