Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 haben die Gesellschafter von Synapticon Simon Fischinger zum Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Fischinger, zuvor als Chief Operating Officer (COO) tätig, gehört dem Unternehmen seit 2013 an.
„Ich freue mich sehr, Synapticon in dieses spannende neue Kapitel zu führen“, sagt Simon Fischinger. „Unsere Kunden verlassen sich bei ihren Robotersystemen und automatisierten Maschinen auf uns als Lieferant kritischer Komponenten. Mein Fokus liegt, gemeinsam mit Andrija Feher, Gonzalo Buetta und dem Führungsteam, auf Zuverlässigkeit, Qualität und kontinuierlichem Wachstum. Wir bleiben die ‚Schweiz der Robotik und Automation‘ - ein neutraler, engagierter Partner, der sich dem Erfolg des gesamten Ökosystems verschrieben hat.“
Nikolai Ensslen, Mitgründer und scheidender CEO, legt seine operativen Aufgaben nieder, um sich dem Aufbau eines neuen Unternehmens im Bereich „Physical AI“ zu widmen. Als Gesellschafter bleibt er dem Erfolg von Synapticon weiterhin verpflichtet. Dieser Übergang ermöglicht es Ensslen, sich seiner neuen Unternehmung zu widmen, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass Synapticon seine hohen Standards hinsichtlich Neutralität und Vertraulichkeit von Kundendaten wahrt. Durch die personelle Trennung der Führung von Synapticon und dem neuen Venture unterstreicht das Unternehmen seine Position als unabhängiger Technologie-Enabler.
„Synapticon hat seine grundlegende Mission erfolgreich erfüllt. Wir haben ein innovatives und ein den Markt veränderndes Technologieportfolio für Motion und Safety etabliert, was durch starke Marktresonanz sowie prominente strategische Partnerschaften bestätigt wurde“, sagt Nikolai Ensslen. „Da sich die Technologie bewährt hat und wir signifikante Traktion in den Bereichen Robotik und fortschrittlicher Maschinenbau erzielt haben, benötigt Synapticon nun eine Führung, die sich auf industrielle Skalierung und präzise Umsetzung konzentriert. Simon Fischinger ist der ideale Leiter für dieses Kapitel. Dieser Übergang stellt sicher, dass Synapticon der neutrale Partner bleibt, dem die Industrie vertraut."

























































