Faltenbälge sind der Klassiker im Maschinenschutz. Doch was, wenn in der Anlage nur ein kleiner Bauraum verfügbar oder zu schützen ist? Für diese Fälle bietet Hema mit Rollbandabdeckungen und Gliederschürzen platzsparende wie flexible Alternativen.
Energie war lange eine Randgröße der Unternehmensstrategie. Heute entwickelt sie sich zum entscheidenden Hebel für Kostenstruktur, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit. Die Elektrifizierung der Industrie markiert dabei einen ökonomischen Wendepunkt. Ganzheitliche intelligente Energiesysteme übernehmen eine Schlüsselrolle. Autor: Johann Böker, Gründer und CEO der Greenflash GmbH
Eine außergewöhnlich lange Lebensdauer von Membranpumpen ist kein Zufall, bei KNF wird sie gezielt entwickelt. Wenn eine Pumpe unter definierten Testbedingungen mehr als 11 Jahre läuft, profitieren auch Anwender von weniger Ausfällen, geringeren Kosten und höherer Sicherheit in kritischen Anwendungen.
Die Bopla Gehäuse Systeme GmbH leitete bereits vor vielen Jahren eine umfassende Digitalisierung ihrer Gehäusefertigung im Stammwerk Bünde ein. Heute profitieren das Unternehmen und seine Kunden von einer höheren Planungssicherheit, größerer Termintreue, optimierter Produktqualität und weniger Verschwendung.
Die Q+ Geräte der milon industries GmbH bieten in Fitnessstudios und Rehazentren vielfältige Einsatzmöglichkeiten – etwa für gezieltes Krafttraining oder zur Unterstützung therapeutischer Anwendungen. Die integrierte Antriebstechnik ermöglicht eine präzise Dosierung und Kontrolle der Bewegungen. Ergänzend erlaubt die digitale Vernetzung eine individuelle Anpassung von Trainings- und Therapieprogrammen. Im Inneren der Fitnessgeräte befindet sich präzise Antriebstechnik von STÖBER: Die eingesetzten Kegelradgetriebe sind kompakt und dank ihrer Schrägverzahnung auch besonders laufruhig – eine entscheidende Anforderung, insbesondere im Studio- und Therapiebereich.
Die einzigartige Sammlung antiker Manuskripte, die beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verkohlt wurden, werden mithilfe der gepulsten Thermografie, die den schnellen analogen Lock-in-Eingangsport mit 2,775 MHz der die fortschrittlichen Flir-Wärmebildkameras nutzt, analysiert. So können Wissenschaftler Schriftzüge sichtbar machen, die zuvor mit bloßem Auge nicht erkennbar waren und gewinnen neue Erkenntnisse über die fragile innere Struktur der Dokumente.
UV-härtende Klebstoffe sind keine neue Erfindung. Doch erst die präzise, steuerbare LED-Technologie hebt das Potenzial dieser Fügeverfahren auf ein neues Niveau – mit Vorteilen bei Taktzeit, Prozesssicherheit und sogar den Werkstoffeigenschaften des
Ob zentral oder dezentral – NORD liefert eine breite Auswahl an elektronischer Antriebstechnik, die beiden Ansätzen gerecht wird – egal ob es um eine Installation im Schaltschrank geht, den dezentralen Einsatz im Feld oder eine Kombination aus beidem. Die NORDAC-Produktfamilie bietet einen umfassenden Funktionsumfang für beide Welten und sorgt für eine einheitliche Bedienung, Skalierbarkeit sowie gemeinsame Optionen.
Muting ermöglicht es, die Sicherheitsfunktion an Maschinen oder Anlagen vorübergehend zu überbrücken, damit Material durch Schutzeinrichtungen wie Lichtvorhänge oder Laserscanner ein- oder ausgeschleust werden kann – und das, ohne den Produktionsprozess zu unterbrechen. Die Sicherheit für Personen muss dabei jederzeit gewährleistet bleiben. In der Praxis stoßen Muting-Applikationen jedoch immer wieder an Grenzen: Fehlbedienung und Manipulation sind möglich. In solchen Fällen sind alternative Sicherheitskonzepte gefragt. Autor: Dr. Albrecht von Pfeil, Director Safety Solutions bei der Leuze electronic GmbH + Co. KG
Da die digitale Transformation die Nachfrage nach Daten aus Automatisierungssystemen steigert – angetrieben durch neue digitale Innovationen wie fortschrittliche Analytik, KI und erweiterte Konnektivität –, ist die Aufrechterhaltung der Systemintegrität zu einer Herausforderung geworden. Luis Duran von ABB untersucht, wie das Konzept der „Separation of Concerns/Trennung der Belange“, den Kern des Automatisierungssystems auf cybersichere Weise schützt und gleichzeitig neuen digitalen Mehrwert ermöglicht, ohne die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen.
Modulare Fabriken, mobile Robotik und steigende Energiepreise verändern die Automatisierung grundlegend. In immer mehr Fällen tut sich dadurch eine Alternative zu klassischen Druckluftsystemen auf: elektrische Vakuum-Erzeugung, die neue Freiheitsgrade eröffnet. Sie ermöglicht autarke Greiflösungen, reduziert Energieverluste und integriert sich nahtlos in digitale Fertigungsumgebungen.
Industrielle Hersteller müssen steigende Qualitäts‑ und Rückverfolgbarkeitsanforderungen sowie kürzere Produktionszyklen bewältigen – oft trotz Fachkräftemangels. KI‑gestützte Bildverarbeitung ermöglicht Echtzeitprüfung und Prozessoptimierung. Für den industriellen Einsatz sind jedoch darüber hinaus die deterministische Leistung, geringe Latenz und skalierbare Hard‑ und Software über den gesamten Lebenszyklus entscheidend.
Saga Robotics wurde gegründet, um zwei Herausforderungen vieler Landwirte zu lösen: mehr Nachhaltigkeit zu erreichen und mit einem Mangel an Arbeitskräften auszukommen. Der autonome Roboter Thorvald nutzt hierfür UVC-Licht und Künstliche Intelligenz.
In einer Welt, in der Daten das neue Gold sind und digitale Prozesse das Rückgrat der Wirtschaft bilden, sind Rechenzentren die unsichtbaren Helden im Hintergrund. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen, Behörden und Privatpersonen jederzeit und überall auf Informationen zugreifen können. Doch diese Helden sind verwundbar: Hitze ist ihr größter Feind. Schon kleinste Temperaturschwankungen oder eine zu hohe Luftfeuchtigkeit können zu Ausfällen führen, die nicht nur teuer, sondern auch existenzbedrohend sein können.
Zustände von Motoren, Lagern und Netzwerken werden in der Fertigung in der Regel laufend erfasst. Bei Energie- und Steuerleitungen ist das bislang oft nicht der Fall, obwohl auch hier Defekte erhebliche wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können. Für Datenleitungen hat LAPP mit ETHERLINE® GUARD bereits seit 2021 eine Lösung zur Zustandsüberwachung, jetzt erweitert um ein vergleichbares Konzept für stromführende Leitungen.
Konstrukteure von Achssteuerungssystemen mussten bisher mühsam Kataloge durchsuchen, Spezifikationen abgleichen und Zeichnungen bzw. Angebotsanfragen mit Herstellern austauschen. Lager, Wellen, Gewindetriebe, Aktuatoren und Lineareinheiten enthalten häufig derart viele voneinander abhängige Variablen, dass schon die Auswahl eines einzigen Teils einen erheblichen Aufwand darstellen kann. Umfasst eine geplante Maschine viele dieser Komponenten, kann die Recherche sich über Wochen erstrecken.
In vielen Anwendungen sind die Umgebungsbedingungen die größte Herausforderung. In solchen Fällen rückt die physikalisch unempfindliche Ultraschallsensorik in den Fokus. In staubigen Bunkern und wettergeprüften Außenbereichen arbeitet sie ebenso zuverlässig wie in industriellen Anlagen. Die Sensorserie UB*-F42 von Pepperl+Fuchs verbindet bauartbedingte Robustheit mit IO-Link-Kommunikation und liefert nicht nur Mess- und Schaltinformationen, sondern stellen zusätzlich Prozess- und Zustandsdaten für Diagnose, Anlagenoptimierung oder Wartung.
Zeit ist Geld! Das gilt umso mehr in einer schnelllebigen Welt, in der Innovationszyklen immer kürzer werden. Der Druck auf Automatisierer in Deutschland und Europa ist enorm. Sie müssen ihre Produktions- und Entwicklungsprozesse beschleunigen, um mit der Konkurrenz aus Asien Schritt halten zu können. Zugleich sind die Hersteller mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel konfrontiert. Damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben können, sind mehr denn je effizientes Handeln und ein Fokus auf die eigene Kernkompetenz gefragt.
Die Früchte Jork GmbH aus Isny im Allgäu – ein familiengeführter Großhändler für frische Lebensmittel – hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das neue, vollautomatisierte Tiefkühllager ist in Betrieb. Was für Außenstehende vielleicht „nur“ nach einem weiteren Hochregal aussieht, bedeutet für das Unternehmen einen Quantensprung: schnellere Kommissionierung, optimierte Abläufe und deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge .Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen könne, und das ohne großen Trainingsaufwand.
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