Der neue RFID-Etikettendrucker i7500 RFID von Brady ist eine Lösung für eine typische Herausforderungen bei der Erstellung von RFID-Etiketten. Insbesondere die Einrichtung und Kalibrierung von RFID-Drucksystemen verursachen in vielen Unternehmen Materialverluste, da häufig mehrere Etiketten benötigt werden, um die optimalen Druck- und Codierungseinstellungen zu ermitteln. Der neue Drucker soll diesen Prozess vereinfachen und bereits beim ersten Etikett eine korrekte RFID-Codierung ermöglichen.
Ein zentrales Merkmal des Systems ist die automatische Erkennung der eingesetzten UHF-RFID-Etiketten. Nach Angaben des Herstellers identifiziert der Drucker das verwendete Material selbstständig und wählt geeignete Konfigurationen für Antenne, Sendeleistung und Codierung aus. Manuelle Anpassungen werden dadurch weitgehend überflüssig. Dies kann die Inbetriebnahme beschleunigen und gleichzeitig das Risiko von Bedienfehlern reduzieren. In Anwendungen mit häufig wechselnden Etikettentypen bietet dieser Ansatz Vorteile, da unterschiedliche RFID-Materialien ohne Neukalibrierungen des Druckers eingesetzt werden können. Das spart Zeit in der Produktion und unterstützt eine flexible Kennzeichnung unterschiedlichster Produkte und Betriebsmittel.
Eindeutige und dauerhafte Identifizierung
Der BradyPrinter i7500 RFID wurde für industrielle Identifikations- und Rückverfolgbarkeitsanwendungen entwickelt und unterstützt kleine RFID-Etiketten zur Kennzeichnung einzelner Komponenten ebenso wie größere Formate für Behälter, Ladungsträger oder Paletten. Eine integrierte Verifizierung kontrolliert dabei die erfolgreiche RFID-Codierung und trägt so zur Datenqualität bei. Ergänzend lassen sich hochauflösende Barcodes, QR-Codes und Klartextinformationen aufbringen.
RFID-Technologien gewinnen im Zuge digitalisierter Lieferketten, steigender Transparenzanforderungen und neuer regulatorischer Vorgaben zunehmend an Bedeutung. Unternehmen nutzen sie unter anderem für Bestandsmanagement, Asset Tracking, Produktionssteuerung und die lückenlose Nachverfolgung von Warenbewegungen. Hinzu kommen neue Anforderungen wie digitale Produktpässe, die eine zuverlässige Identifikation von Produkten über deren gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützen sollen.


























