Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor

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Am Anfang von IoT (Internet of Things) steht immer ein Sensor. Denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen.

Sensorik, Industrie 4.0

Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor
Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor
Fernübertragungseinheit GSM-2
Fernübertragungseinheit GSM-2

Diese beiden Tätigkeiten sowie die Verbindung zum Netz machen diese  Gegenstände ohne menschliche Hilfe „intelligent“. Die KELLER AG für Druckmesstechnik ist einer der führender Hersteller von Drucksensoren und damit ein wichtiger Partner für die Realisierung von IoT-Lösungen.

IoT ist bereits ein weit bekannter und teilweise auch umstrittener Begriff. Das Internet der Dinge befindet sich jedoch täglich um uns herum – bewusst oder  unbewusst. Wird zum Beispiel die TV-Aufzeichnung oder das Licht zu Hause vom Smartphone gesteuert, sind wir im Bereich von ‚Smart Home‘. Organisiert sich ein Unternehmen mit automatischen, Personen-unabhängigen Prozessen ist die Rede von ‚Smart Factory‘ oder ‚Industrie 4.0‘. Weitere verwandte Begriffe lauten ‚Smart Energy‘, ‚Smart Mobility‘ oder ‚Smart Health‘. Unabhängig vom Bereich, überall ist der Sensor der wichtigste Datenlieferant und somit das Herzstück des IoT-Prozesses. Verschiedene Sensoren, angebracht an einem Objekt, werden dazu vernetzt und an lokale und globale Kommunikationsnetze angeschlossen. Der  letzte Schritt des Prozesses ist die Analyse der Daten auf vernetzten Computern oder in einer Cloud. IoT-Prozesse sind sehr individuell und entwickeln sich stetig weiter. KELLER hat zusammen mit internationalen Unternehmen bereits viele „smarte“, kundenspezifische Gesamtlösungen in diversen Branchen und  Anwendungsgebieten entwickelt. Zwei Beispiele möchten wir vorstellen:

Vernetzte Biertanks freuen Wirte und Brauereien

Eine Pegelmessung mit Fernübertragungseinheit kann eine sinnvolle Möglichkeit sein Arbeitsprozesse zu automatisieren und damit zu vereinfachen. Beispielsweise in einer Gastwirtschaft, um den Lagerbestand von Bier zu erfassen. 

In dieser Anwendung arbeiten im Herzen der Lösung zwei Drucksensoren, die den Flüssigkeitsstand im Tank messen und mit der Fernübertragungseinheit GSM-2, über Mobilfunknetz und Internet eine Warnmeldung an die Brauerei per E-Mail senden. Bei der Brauerei wird damit ein automatischer Bestellvorschlag an den Wirt  ausgelöst und dieser braucht die Nachbestellung nur noch zu bestätigen.

Diese automatisierte, „smarte“ M2M-Lösung (Machine-to-Machine) reduziert den Stress für die Wirte und bewahrt die Brauereifahrer vor unrentablen  „Notfallfahrten“ am Wochenende. Fehlerhafte Bestellerfassungen gehören damit der Vergangenheit an, Transporttouren lassen sich optimieren und die Wirte haben jederzeit ausreichend frisches Bier zur Verfügung. 

Smarte Öltankverwaltung mit tagesaktuellen Ölpreisen

Neben Getränken sind Brennstoffe weitere Flüssigkeiten, die sich ideal für die Verwaltung mit automatisierten, „smarten“ Prozessen eignen. Die  Fernüberwachung der Füllstände bei Heizöl-, Diesel- und Benzintanks ist für Mineralölkonzerne wie auch für Tankstellenbesitzer und Immobilienverwalter eine grosse Unterstützung. 

KELLER entwickelte dazu in Zusammenarbeit mit einem Schweizer  Mineralöllieferanten das Fernüberwachungssystem ‚EasyOil®‘. Dieses System hat sich auf dem Markt gut etabliert und ist in 80% der Vertragsabschlüsse für  Heizöllieferungen das entscheidende Kaufargument bei den Kunden.

Der Bestellprozess entspricht demselben wie beim Biertank: Der Druck bzw. der Ölstand wird an der untersten Stelle des Tanks gemessen, entsprechend der  Tankform der aktuelle Inhalt in Liter berechnet und die Daten via GSM  übermittelt. Eine Besonderheit dieser Anwendung ist die kundenspezifische  Software. Sie enthält neben den gängigen Daten wie Füllstand, Verbrauchs- und Bestellhistorie zusätzlich Ölpreise, die zweimal täglich aktualisiert werden. Diese kombinierten Informationen ermöglichen einen optimierten Bestellprozess, denn so können Vorräte dann angelegt werden, wenn der Ölpreis niedrig oder der  Tankwagen gerade in der Nähe ist. Das Internet der Dinge bringt „smarte“ Lösungen, die helfen das Leben sicherer und bequemer zu machen, Prozesse zu verbessern und schlanker zu gestalten sowie Informationen zeitnah zu erhalten, die bis anhin nicht verfügbar oder nur schwer zu ermitteln waren. Der Weg dahin  ist sehr individuell, aber er beginnt immer bei einem Objekt und einem Sensor. 

Veröffentlicht am September 11, 2017 - (1206 views)
Keller AG Für Druckmesstechnik
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