IoTmaxx bereitet seine Geräte auf die ab Dezember 2027 geltenden Anforderungen gemäß des Cyber Resilience Acts (CRA) vor. Die Gateways von IoTmaxx werden als gehärtete Industrieplattformen für den Einsatz in rauen Umgebungen entwickelt. Die Geräte können in unterschiedlichen Netzumgebungen betrieben werden, von industriellen Anlagen bis hin zu Anwendungen in kritischen Infrastrukturen.
Die Kommunikation erfolgt über Mobilfunk (LTE) oder LAN. Je nach Produktvariante sind weitere Kommunikationsoptionen verfügbar. Dabei stehen folgende Anforderungen im Mittelpunkt: Der sichere Fernzugriff ohne offene Ports, die einfache Integration in bestehende Netzwerke, minimale Eingriffe in IT- und Firewall-Strukturen, die Nachvollziehbarkeit von Zugriffen und in Bezug auf Änderungen sowie die Skalierbarkeit für wachsende Geräteflotten.
Die kontinuierliche Aktualisierung durch geprüfte Updates unterstützt Betreiber von Industrie-, Energie- und IoT-Infrastrukturen bei der Umsetzung ihrer Cybersicherheitsstrategie und der Vorbereitung auf zukünftige regulatorische Anforderungen wie CRA, RED Cybersecurity und NIS-2.
Technisch abgestimmte Gesamtlösung
Die Gateways von IoTmaxx überzeugen nicht nur durch ihre integrierte Sicherheits- und Update-Architektur sowie eine dokumentierte Lifecycle-Strategie, sondern bieten auch ein professionelles, zentral gesteuertes IoT-Device-Management. Sie wurden um einen Agenten für die Plattform Qbee ergänzt und stellen somit eine sichere, skalierbare und für das Feld optimierte Gesamtlösung dar. IoTmaxx stellt die Lizenzen sowie den Portalzugang bereit – vom Pilotprojekt bis zum Rollout mit hohen Stückzahlen.
Über Qbee kann die Geräteverwaltung mit geringem Betriebs- oder Integrationsaufwand über ein webbasiertes Portal erfolgen – das ermöglicht Wartung, Diagnose sowie den Support im laufenden Betrieb. „Unsere Geräte arbeiten nach dem Outbound-only-Kommunikationsprinzip, das heißt, die Verbindung zur Plattform erfolgt über einen kontrollierten TLS-verschlüsselten Fernzugriff und wird ausschließlich von unseren Gateways aufgebaut“, erklärt Christian Lelonek, Geschäftsführer von IoTmaxx. „Somit kann auf offene Ports, Port-Forwarding, VPN-Infrastrukturen oder öffentliche IP-Adressen verzichtet werden.“






















