Mit dem innovativen Ethernet-G20-Steuersystem können bis zu 120 Motorrollen flexibel über nur eine einzige IP-Adresse angesteuert werden. Zusammen mit weiteren Features wie automatischer Adressierung, Multiprotokollfähigkeit und integriertem Webserver bietet Pepperl+Fuchs so die optimale Lösung für modernste Fördertechnikanlagen. Das Ethernet-G20-Steuersystem kann für 24 V und 48 V Motorrollen eingesetzt werden. Wo bisher jeweils eine IP-Adresse in der Steuerung für maximal vier Motorrollen spendiert werden musste, können mit dem Ethernet-G20-System bis zu 120 Motorrollen über eine einzige IP-Adresse völlig flexibel angesteuert werden.
Um das zu erreichen, spannt der G20-Controller bis zu vier Linien auf. Daran lassen sich jeweils bis zu 15 G20-Motorrollenmodule anschließen, welche wiederum Anschlüsse für zwei Motorrollen bieten. Dabei erfolgt die Adressierung aller Motormodule völlig automatisiert. Um weitere Ressourcen in der Steuerung einzusparen kann für jedes Motormodul individuell entschieden werden, ob dieses zentral aus der Steuerung oder autark im dezentralen ZPA-Modus betrieben wird. Unabhängig vom ausgewählten Betriebsmodus stehen detaillierte Diagnosedaten der Module wie Stromaufnahme oder Betriebszeit pro Motorrolle jederzeit zur Verfügung. Unterstützt werden die gängigen Feldbusprotokolle PROFINET und EtherNet/IP in einem Gerät, wobei eine nahtlose IIoT-Kommunikation durch die integrierte REST API und OPC UA ermöglicht wird. Für die einfache Inbetriebnahme steht ein integrierter Webserver zur Verfügung.






































