Festo und Phoenix Contact schließen strategische Technologiepartnerschaft

Festo wird PLCnext Technology, das offene Ecosystem von Phoenix Contact für die moderne Automation, in zukünftigen intelligenten Geräten einsetzen

  • Mai 2, 2024
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  • Von links nach rechts: Ulrich Leidecker, COO, Phoenix Contact; Gerhard Borho – Management Board Information Technology and Digitalisation, Festo; Thomas Böck – Chairman of the Management Board Festo; Frank Stührenberg, CEO, Phoenix Contact.
    Von links nach rechts: Ulrich Leidecker, COO, Phoenix Contact; Gerhard Borho – Management Board Information Technology and Digitalisation, Festo; Thomas Böck – Chairman of the Management Board Festo; Frank Stührenberg, CEO, Phoenix Contact.

Mit der Bündelung ihrer In­no­va­ti­ons­kraft möchten die bei­den Un­ter­neh­men die in­dus­tri­el­le Au­to­ma­ti­sie­rung auf ei­ne neue Stu­fe zu he­ben. Die neue Produktgeneration wird voraussichtlich Ende des Jahres auf den Markt kommen. 
Durch die Integration von PLCnext Technology eröffnen sich für Festo und seine Kunden vielfältige Möglichkeiten:

Offenheit und Flexibilität: PLCnext Technology setzt auf eine offene Architektur, auf deren Basis sich individuelle Lösungen entwickeln und bestehende Systeme nahtlos integrieren lassen. Festo kann so maßgeschneiderte Automatisierungslösungen für spezifische Kundenanforderungen anbieten.

Nutzung von Synergien: Um zukünftige technologische Herausforderungen – wie etwa im Bereich Cyber Security – bestmöglich lösen zu können, ermöglicht die Kombination von Know-how der beiden Unternehmen eine gewinnbringende Kooperation.

Innovation und Zukunftsfähigkeit: Die Kombination aus Festos Expertise in der Automatisierung und PLCnext Technology verspricht innovative Lösungen für die Industrie 4.0. Durch die Zusammenarbeit und die Bündelung von Ressourcen können somit Herausforderungen der digitalen Transformation zusammen gemeistert werden.

Das gemeinsame Ziel von Festo und Phoenix Contact ist, die Anforderungen, die sich aus dem Zusammenwachsen von IT und OT (Information Technology und Operations Technology) in der Industrie ergeben, durch offene Automatisierungslösungen zu erfüllen.
“In einer sich schnell verändernden Welt wird es zunehmend bedeutender, Partnerschaften einzugehen und im Rahmen von offenen Technologieplattformen zusammenzuarbeiten. Ein Paradigmenwechsel ist deutlich spürbar. Zusammen mit Festo werden wir weiter daran arbeiten, neue Lösungen für unsere Kunden zu generieren. Denn nur durch eine enge Zusammenarbeit entsteht nachhaltige Innovation”, betont Frank Stührenberg, CEO von Phoenix Contact.

Mit Festo setzt ein führendes Unternehmen der Branche auf PLCnext Technology. Festo hat für die zukünftige Ausrichtung einen Partner mit offenem Systemansatz gesucht, der ein entsprechendes Betriebssystem zur Verfügung stellt, dieses weiterentwickelt und breit in den Markt bringen will.

„Mit PLCnext Technology nutzen wir die technologisch führende Plattform in der Automatisierungstechnik. Wir sind überzeugt, dass die Offenheit von PLCnext Technology unseren Kunden viele Vorteile verschafft“, hebt Gerhard Borho, Vorstand Information Technology and Digitalisation bei Festo, hervor. Ulrich Leidecker, COO und President of the Business Area Industrial Management and Automation von Phoenix Contact, ergänzt: „Die Offenheit von PLCnext Technology eröffnet zahlreichen Anbietern die Möglichkeit, flexible, sichere und moderne Automatisierungstechnik anzubieten. Die Technologiepartnerschaft mit Festo stellt einen Meilenstein für die Automatisierungsbranche dar. Denn je mehr Partner in einem offenen Automatisierungs-Ecosystem mitwirken, desto wertvoller wird es für jeden einzelnen Teilnehmer.“

Die Zusammenarbeit von Festo und Phoenix Contact ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Automatisierungsbranche. Neues, offenes Denken und das Zusammenbringen von Branchen-Know-how stellen die Weichen für innovative Lösungen und treiben eine nachhaltige Welt voran.